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Die Jugendschule lebt von der Beteiligung ihrer Unterstützer. Hier findet Ihr Möglichkeiten, wie Ihr unsere Initiative unterstützen könnt.

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Du kannst Dich aktiv an der Gründung der Jugendschule beteiligen. Derzeit arbeiten wir in verschiedenen Arbeitsgruppen daran, um die nötigen Voraussetzungen zu schaffen. Welche Arbeitsgruppen es gibt, und wie Du Dich beteiligen kannst, erfährst Du auf der Seite Arbeitsgruppen.

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Empfänger: Schule und mehr e.V.
Betreff: Jugendschule
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Deine Stimme für die Jugendschule

Wir auf der Suche nach Menschen, die unsere Idee der Jugendschule teilen. Du kannst uns auch mit Deiner Stimme unterstützen indem Du teilst, warum Du die Jugendschule für eine gute Idee hältst. Dein Beitrag erscheint nach Prüfung und Freigabe hier auf der Seite.

Du kannst auch offline Utnerstützer:innen um ihre Stimme bitten. Hierfür kannst Du das folgende Formular nutzen:

Stimmen für die JuSchu

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    Wir unterstützen die Gründung einer JuSchu, damit die Arbeit der KiSchu weitergeführt wird. Wir erleben die KiSchu als einen inklusiven Ort, wo die Vielfalt bereichernd ist und unsere Kinder angenommen werden wie sie sind.

    Manuela und René Kastenbein

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    Ich unterstütze die Einrichtung der Jugendschule Bremen als staatliche Modellschule. So könnte gezeigt werden, dass sich das reformpädagogische Konzept der Kinderschule auch in der Sekundarstufe erfolgreich fortsetzen lässt. Für die Lernprozesse der Schülerinnen und Schüler verspreche ich mir von der Jugendschule Bremen neben fachlich interessantem Unterricht insbesondere eine hohe Qualität von Kreativität, Problemlöseverhalten, Durchhaltevermögen und Wohlbefinden.

    Prof. Dr. Ursula Carle Stellv. Vorsitzende Grundschulverband e.V.
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    Ich finde die Gründung der Jugendschule folgerichtig, weil sie eine Fortführung des inklusiven Lern- und Entwicklungsraumes Kinderschule ermöglicht. Die ‚Schule für Alle‘ wird konsequent weiter umgesetzt und erfolgreiche sowie neue Konzepte eines lern- und zieldifferenzierten Lernumfeldes werden entwickelt und evaluiert. Die Verknüpfung von schulischer Ausbildung, inklusiver Berufsorientierung und einem erweiterten Arbeitsmarkt ist eine spannende Aufgabe.

    Wilfried Müller Schulleitungsteam Kinderschule Bremen
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    Die Kinderschule ist wesentlich geprägt durch die Mitbestimmung der Kinder. Dies sollte auf jeden Fall in einer Jugendschule fortgeführt und weiterentwickelt werden.Wie notwendig solche Prozesses, hin zu selbst – und demokratiebewußten Bürgern, schon in der Schule sind, zeigt ja gerade der aktuellen politische Entwicklung.

    Werner Henkel, Künstler
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    Ich unterstütze die Gründung der Jugendschule Bremen, weil im Bereich der Oberschulen und weiterführenden Schulen das Angebot des inklusiven und personalisierten Lernens nicht deckend ist. Es ist definitiv zu begrüßen, dass ein bereits erfolgreiches Modell ihre Fortsetzung an-strebt. Das Konzept bleibt damit nachhaltig und unterstützt damit die SuS über ihr ganzes Schulleben.

    Sebastian Chica, Pianist und Klavierlehrer
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    Ich unterstütze die Gründung der Jugendschule Bremen weil, die Kischu als eine Schule wo Kinder, aber auch Erwachsene, gemeinsam wachsen und lernen ,ihre einzigartige Persönlichkeit immer weiter entwickeln und stärken können,in einer Atmosphäre, die geprägt ist von Wertschätzung, gelebter Toleranz und Offenheit, unbedingt eine Weiterführung in Form einer Jugendschule braucht. Ich wünsche dieser Initiative ganz viel Erfolg !!!

    Annemarie Franzke , Erzieherin, Kunsttherapeutin
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    Ich unterstütze die Gründung einer Jugendschule Bremen weil eine gerechte Gesellschaft nur aus solidarischen und inklusiven Bildungsorten wachsen kann.

    Veronika Bamann, Psychologin
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    Gutes gemeinsames Leben von Menschen mit und ohne Behinderungen braucht Strukturen, in denen partnerschaftliche Beziehungen und Freundschaften entstehen und sich weiterentwickeln können. Daher begrüßen wir es sehr, dass die vorbildliche inklusive Arbeit der Kinderschule in einer inklusiven Oberschule weitergeführt werden soll.

    Dr. Katrin Behruzi, Vorsitzende des Vorstands der Lebenshilfe Bremen e.V., und Hans-Peter Keck, Geschäftsführer der Lebenshilfe Bremen e.V.
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    Ich unterstütze die Gründung der Jugendschule Bremen, weil ich davon überzeugt bin, dass sie einen wichtigen Beitrag für die praktische Weiterentwicklung der Inklusion in Bremen leisten kann.

    Arne Frankenstein, Freie Hansestadt Bremen, Der Landesbehindertenbeauftragte
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    Als Student und angehende Grundschullehrkraft hatte ich die Möglichkeit, das inklusive, auf An-erkennung von Vielfalt beruhende Konzept der Kinderschule Bremen kennenzulernen.
    Die Gründung einer Jugendschule würde gewährleisten, dass dieses Konzept auch über die vier-te Klasse hinaus Schüler*innen die Möglichkeit bietet, in kooperativen Lernformen miteinander und voneinander zu lernen.

    Torben Diekmann, Uni Bremen, Masterstudent Inklusive Pädagogik
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    Ich unterstütze die Gründung der Jugendschule Bremen, weil demokratisches Lernen, wo Mitbe-stimmung an die Stelle von Zwang tritt, sowohl Jugendliche als auch Betreuerinnen und Lehrerinnen entspannt und glücklich macht. Der Grundstein für eine gebildete, verantwortungsvolle und kreative Generation der Zukunft!

    Lukas Engel, Sozialpädagoge und systemischer Therapeut
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    Echte demokratische Beteiligung der Schüler*innen wünsche ich mir für alle Schulen! Gute Kon-zepte brauchen Modelle, damit sie sich durchsetzen. Deswegen haben wir vor fast 20 Jahren Bremens ersten Waldkindergarten gegründet. Heute unterstütze ich gerne die Initiative für die Jugendschule.

    Anne Schierenbeck, Hochschullehrerin
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    Als ehemalige Pädagogin an einer Bremer Schule und Leiterin der Lernwerkstatt “Büffelstübchen” weiß ich wie wichtig es ist, dass Kinder und Jugendliche im projektbezogenen, praktischen Ler-nen besonders effektiv und nachhaltig lernen können, in ihrem eigenem Tempo und damit ein individuelles Lernen möglich ist. Mit dieser Erfahrung können die Jugendlichen eigene Lösungswege finden.

    Sabine Rösemeier, Lehrerin i. R. und Leiterin der Lehnwerkstatt “Büffelstübchen”
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    Die Jugendschule soll ein neuer Lernort werden, in dem die Ideen der Kinder im Zentrum stehen und sie ihre Stärken bestmöglich weiter entwickeln. Viel Erfolg für die Jugendschule, die ich mir als einen Ort des Herz-lernens vorstelle.

    Steffen Rösemeier, M. SC. Agrobusiness
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    Bremen braucht aus meiner Sicht im Bereich der weiterführenden Schulen dringend ein Angebot in dem selbstgesteuerter Kompetenzerwerb stringent umgesetzt wird. Deshalb wünsche ich der Jugendschule viel Erfolg. Ich würde es sehr begrüßen, wenn Ihre Türen bald öffnen und meine drei Kinder Ihre Schullaufbahn dort fortsetzten dürfen.

    Prof. Dr. Dirk Peschke, M. Sc., Professor für Physiotherapie und Versorgungsforschung
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    Ich unterstütze die Gründung der Jugendschule Bremen, weil ich beobachte, dass meine drei Kinder an der Kinderschule in ihrer eigenen Art und in ihrem eigenen Tempo lernen können. Des-halb wünsche ich mir für meine Kinder eine Weiterführung zur Kinderschule Bremen. Ich bin der Auffassung, die vielfältigen Entwicklungsräume und Angebote unterstützen die selbstgesteuerte Entwicklung.

    Anne Rösemeier, Dipl. Designerin

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    Ich unterstütze die Initiative zur Gründung einer Jugendschule in Bremen, weil besonders für 10 – 16- Jährige aufgrund ihrer Entwicklung das Erkennen ihrer Selbstwirksamkeit von großer Wich-tigkeit ist. Das Konzept der Jugendschule ermöglicht dies im Rahmen von Nachhaltigkeit und Demokratiebildung, wodurch Schüler*innen lernen, Verantwortung für ihr Handeln und für die Zukunft der Gesellschaft insgesamt zu übernehmen.

    Karoline Tietjen, Didaktische Leiterin der IGS Obernkirchen
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    Ich unterstütze die Initiative zur Gründung einer Jugendschule in Bremen. Mit meiner langjährigen Erfahrung als Pädagoge in verschiedenen Schulen habe ich immer wieder erlebt, dass es gerade für Jugendliche besonders wichtig ist, zu erkennen, welchen Wert das Lernen für ihre eigene Zu-kunft hat.
    Besonders im projektbezogenen, praktischen Lernen in Gruppen haben die jungen Menschen die Möglichkeit, die Wirksamkeit ihres Handelns zu erkennen, Fähigkeiten des Einzelnen zu schätzen und das Zusammenwirken als Bereicherung zu erleben.

    Rolf Rösemeier-Tietjen, Lehrer i. R.
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    Ich arbeite an der Umsetzung der Jugendschule, weil durch längeres gemeinsames Lernen in ge-wachsenen Beziehungsstrukturen an einer Schule mit innovativen Lernformaten, Lernen für ALLE ohne Brüche gelingt. Weil gelebte Demokratie, Inklusion und eine Kultur der Anerkennung der Mo-tor für dieses Gelingen sein werden. Die Kinderschule ist ein mehrfach ausgezeichneter Lern- und Lebensort, der durch die besondere Lernatmosphäre überzeugt und in dem Vielfalt als unbeding-te Bereicherung gesehen wird. Die Jugendschule wird das werden und so beispielhaft auf die Weiterentwicklung des Bremer Schulsystems wirken.

    Philine Schubert, Schul- und ZuP-Leitung Kinderschule
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    Ich unterstütze die Initiative zur Gründung einer inklusiven Jugendschule, weil sie die Bremer Schullandschaft bereichern würde. Sie könnte nicht nur gute Bildung für die eigenen Schü-ler*innen leisten, sondern auch Entwicklungsimpulse für alle Schulen setzen.

    Dr. Dita Vogel
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    Ich unterstütze die Gründung der Jugendschule Bremen,
    weil ich aus eigener Erfahrung als Psychologin aber auch als betroffene Mutter eines Inklusions-kindes die Notwendigkeit einer weiterführenden Jugendschule als unerlässlich erachte. Gerade in der heutigen Zeit und mit dem Wissen wie effektiv und motiviert Jugendliche lernen, wenn sie den eigenen Lernweg selbstbestimmt nach eigenen Lernbedürfnissen gestalten können, erscheint es mir dringend notwendig, eine Schule für ALLE anzubieten. Der inklusive Grundgedanke und die damit verbundene Haltung sucht seinesgleichen, daher ist es von großer Bedeutung, dieses An-gebot auch für die Klassen 5 bis 10 anzubieten. Aus meiner Perspektive hat sich das jahrgangs-übergreifende Lernen bewährt und eröffnet den Jugendlichen individuelle Möglichkeiten nach ei-genem Wissensstand zu lernen und sich weiterzuentwickeln. Gerade das soziale Lernen, die Ak-zeptanz des anderen und die Möglichkeit der gegenseitigen Unterstützung war schon in der Kischu der wichtigste Bestandteil des Konzepts und wird auch in der Jugendschule als Grund-gedanke und Grundhaltung weitergetragen. So können unsere Jugendlichen mit unserer Hilfe ei-nen wichtigen sozial-emotionalen Beitrag zur positiven Entwicklung unserer Gesellschaft leisten.
    Ich bin damit einverstanden, dass meine Unterstützung öffentlich gemacht wird.

    Eva Köhn, Diplom-Psychologin
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    Ich unterstütze die Gründung der Jugendschule Bremen, weil ich Vielfalt mag und wichtig finde.
    Ich bin der Meinung, dass eine Jugendschule die Bremer Bildungslandschaft bereichern wird und somit den Standort Bremen attraktiver macht.

    Marc Scholz, selbstständiger Zimmerer Bremen
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    Ich unterstütze die Gründung der Jugendschule Bremen, weil mit Engagement ein vielverspre-chendes Konzept für die Schule entstanden ist.
    Die Individualität mit den unterschiedlichen Fähigkeiten und Bedürfnissen der Jugendlichen sind die Motivation für diesen Pioniergeist.
    Das gefällt mir sehr und erinnert mich an mein erfüllendes Wirken.

    Burgel Wieting, Gründerin und 45 Jahre Leiterin der KINDEROASE e.V., erste integrative und in-klusive Krippe
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    Ich unterstütze die Gründung der Jugendschule Bremen, weil mir an Schule wichtig ist, dass Kin-der mit ihren Kompetenzen, Interessen und sozialen Bedürfnissen ernst genommen werden und mit den Lehrenden und anderen Professionen an Schule eine gleichberechtigte Gemeinschaft bil-den können.
    Dies halte ich für die Grundlage einer Erziehung zu eigen- und sozialverantwortlichem Handeln im Sinne einer inklusiven und basisdemokratischen Gesellschaft.

    Britta Büssen, Inklusionsfachkraft Martinsclub, Bremen
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    Ich unterstütze die Gründung der Jugendschule, weil Bildung unabhängig von Herkunft und sozialem Hintergrund sowie eine gut gestaltete Inklusion für Teilhabe und Chancengleichheit essenziell sind.

    Dr. Marco Heuerding, Kinderarzt, Haemato-Onkologe
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    Ich unterstütze die Gründung der JuSchu, weil ich mich für mehr Diversität im Bildungssystem einsetze und es mehr Angebote für selbstbestimmtes, inklusives und demokratisches Lernen in einem beziehungsorientierten Umfeld braucht. Nur so können wir unsere Kinder auf die Herausforderungen des Lebens vorbereiten.

    Kevin Löhmann, Coach, neusta mobile Solutions
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    Ich unterstütze die Gründung der Jugendschule, weil ich mit der Kinderschule ein Miteinander von Schulteam, Kindern und Eltern kennengelernt habe, dass mir durch Mitgestaltung, Verste-hen, Lernen und Transparenz so viel Vertrauen in meine Kinder, ins Schulteam und in mich als Mutter gebracht hat, dass ich überzeugt davon bin, dass eine Fortsetzung in der Jugendschule uns alle weiter bereichern kann, gemeinsam zu lernen und zu leben. Und es wird einfach ver-dammt viel Spaß machen!
    Außerdem wünsche ich mir weiter eine Schule für Alle, in der Inklusion als ständiger Prozess und Wert für unsere Gesellschaft gelebt wird, in der intrinsische Motivation, Partizipation und Selbst-wirksamkeit zum Lehrplan gehören und Demokratie, Antirassismus und Gendergerechtigkeit die alltägliche Haltung ist.

    Sona Terlohr, Projektkoordinatorin Jugendschule Bremen
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    Ich unterstütze die Gründung der Jugendschule, weil ich mir einen Ort wünsche, an dem Kinder für sich und einander Verantwortung tragen können – in der Hoffnung, dass sie etwas davon in die Gestaltung des zukünftigen Miteinanders tragen. Für das (Er-)Leben echter Solidarität – ge-gen die Fortführung von Segregation in Bildung und Gesellschaft!

    Tilo Tatje, Rettungsassistent
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    Ich unterstütze die Gründung der Jugendschule, weil es wichtig ist, auch in der weiterführenden Schule alternative Bildungsangebote mit einer alternativen Herangehensweise an Gesellschaft und Bildung in einer Stadt anzubieten.
    Mich interessiert daran vor allem, ob und wie sich dabei in der räumlichen Gestaltung diese Alter-native abbilden könnte. Alles Gute und viel Erfolg!

    Danuta Kurz/ Architektin und Künstlerin
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    Ich unterstütze die Gründung einer Jugendschule Bremen, weil meine pädagogische, didaktische und zwischenmenschliche Arbeit hier ihre logische Fortsetzung finden würde. „Kein Lernen ohne Beziehung, keine Beziehung ohne Lernen“

    Hendrik Paul, Pädagoge an der Kinderschule
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    Ich unterstütze die Gründung der Jugendschule Bremen, weil ich vom Konzept der Kischu über-zeugt bin. Dabei spielen die Entwicklung der sozialen Kompetenz meines Sohnes sowie das auf eine unkomplizierte Art gewonnene Wissen, für mich die wichtigsten Rollen.

    Jessica Vilela, Dipl. Informatikerin
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    Ich unterstütze die Gründung der Jugendschule, weil die Inklusion ein Teil unserer Gesellschaft ist.

    Lusine Babek-Karapetyan, Lehramtsstudentin und Sprachdozentin in der VHS Bremen
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    Ich unterstütze die Gründung einer Jugendschule Bremen, weil die Kischu zeigt, wie wichtig Parti-zipation und Teilhabe bei der Bildung Heranwachsender ist. Hierfür braucht es Schulen, die mit Überzeugung neue Wege gehen und mit den Schüler:innen demokratiefördernde Konzepte um-setzen.

    Torre Wührmann, Student Wirtschaftspsychologie
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    Ich unterstütze die Gründung der Jugendschule, weil es wunderbar ist zu sehen, wie die Lust am Lernen nicht nur bestehen bleibt, sondern wächst, wenn ihr Raum gegeben wird. Und weil ich mir für meine und andere Kinder wünsche, diese Erfahrung auch länger als nur bis zur vierten Klasse machen zu dürfen.

    Mareike Schewe, Verkäuferin Naturkost“, Kischu-Mutter
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    Wir unterstützen die Gründung der Jugendschule weil wir uns wünschen, dass das inklusive Konzept der Kinderschule auch in der Oberschule weitergeführt werden kann. Das soziale Lernen und das Lernen ohne Druck sowie die individuelle Förderung der Kreativität jeden einzelnen Kindes hat uns schon in der Kinderschule überzeugt.

    Martina Rodewald, Kinderkrankenschwester und Katrin Möller, Ergotherapeutin
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    Ein toller Ansatz mit interdisziplinären Lernangeboten an den Start zu gehen und das in ein tolles Konzept einzubetten. Das unterstütze ich gerne.

    Didi Heijenga
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    Nach der Kischu, war ich auf einer städtischen Regelschule. Dort ging es mir nicht besonders gut, da wir kein selbständiges Lernen hatten (Frontalunterricht),die LehrerInnen kaum Interesse an den SchülerInnen zeigten und alles auf einer sehr unpersönlichen Basis ablief. Als Schü-ler*Innen fühlte ich mich oft nicht wahrgenommen oder verstanden.

    Rosa Kilian, Ex-Kischuschülerin
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    Ich unterstütze die Gründung der Jugendschule, weil ich erlebe, dass bunte, kreative spielerische Angebote allen Kindern (und Erwachsenen!) gut bekommen.

    Julia Wiegmann, Dipl. Psychologin, Clownin

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    Ich unterstütze die Gründung der Jugendschule, da erfolgreiches Lernen und soziales Miteinan-der gelingt, wenn die Bedürfnisse der einzelnen Personen gesehen und Lernen in Vielfalt bewusst gestaltet wird. Hierfür brauch es Engagement, Herz und angepasste Lehr- und Lernkonzepte. Die positiven Erfahrungen der Kinderschule können so erfolgsversprechend fortgeführt und weiter-entwickelt werden.

    Prof. Dr. phil. Christian Walter-Klose; Professor Behinderung und Inklusion – HS Gesundheit, Bo-chum
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    Wir unterstützen die Gründung der Juschu, weil wir in der Kischu eine großartige Grundschulzeit hatten, die uns vieles mitgegeben hat. Schule sollte Eigeninitiatve und Gestaltungswillen fördern, Selbstbestimmtheit und Selbstbewusstsein stärken und allen Kindern erlauben, ihre eigenen Fä-higkeiten und Stärken zu erkennen und ihre Individualität zu leben. Die Kischu ist gelebte Vielfalt und respektiert die eigenständige Persönlichkeit jedes Kindes. Gleichzeitig prägt diese Art von Schule ein gesellschaftliches Miteinander, in dem Platz für alle ist und in dem Menschen immer an erster Stelle stehen. Wir wünschen uns, dass viel mehr Jugendliche so ihren Weg in die Welt star-ten können – die Juschu ist dafür genau der richtige Startpunkt.

    Zora Stuppi-Sahin & Kim Pöckler (Ehemalige Kischu-Kinder, leidenschafltich engagiert (beruflich wie ehrenamtlich) für eine solidarische, chancengerechte und offene Gesellschaft
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    Ich unterstütze die Gründung der Jugendschule, weil die in der Kinderschule Bremen vermittelten Werte (Inklusion, Vielfalt, Wertschätzung) und Lernmethoden nach Abschluss der Grundschulzeit nicht plötzlich an Bedeutung verlieren. Für den Erhalt einer lebendigen, widerstandsfähigen, hu-manen und demokratischen Gesellschaft sind solche Orte unabdingbar.

    Christian Bartsch, Pressesprecher
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    Ich unterstützte die Gründung der Jugendschule, weil es alternative pädagogische Konzepte braucht, die das Konzept der Bildung für nachhaltige Entwicklung mit Leben füllen. Durch handlungsorientiertes Lernen und einen starken Gemeinschaftsbezug geben wir unseren Kindern und Jugendlichen das nötige Handwerkszeug mit, was sie und wir alle für die kommenden gesellschaftlichen Herausforderungen brauchen.

    Sabine Schweitzer, Förderverein und Koordinierungs-stelle Umwelt Bildung Bremen
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    Im Jahr 2020 wurde die Kinderschule Bremen (Kischu) mit einem der „3. Plätze“ des Deutschen Schulpreises 2020 ausgezeichnet- Sie gehört damit zu den besten 15 Schulen Deutschlands – ein Grund zur Freude und zum Stolz in unserem PISA-geschädigten Bundesland.
    Der Erfolg wird zum Anlass genommen, eine weiterführende Jugendschule (Oberschule) zu entwickeln und zu gründen.
    Diese Initiative erscheint mir für die Bremer Bildungslandschaft vorbildlich und außerordentlich hoffnungsvoll – hier werden Eltern auf Grundlage sehr positiver Bildungserfahrungen selbst aktiv. Das Land sollte solche Initiative nach Kräften unterstützen.

    Dr. Stefan Meyer, Vater, selbständiger Unternehmer und Politikberater
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    Ich unterstütze die Gründung der Jugendschule Bremen, weil die gute Arbeit der Kinderschule hiermit eine Kontinuität erlangen kann. Einen Ort in dem Integration und Selbstbestimmung leben können ist auch im Jugendalter wichtig damit diese Werte befestigt werden. Unsere Gesellschaft braucht diese Softskils in den kommenden Jahren und das Konzept der Jugendschule kann einer Gemeinschaft mit mehr Menschlichkeit, Kreativität und Miteinander wie keine andere Schule einen Raum bieten.

    Christian M. Leon, Designer & Entrepreneur
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    Ich unterstütze die Gründung der Jugendschule Bremen, weil sich die soziale Herkunft nicht mehr durch mangelnde Chancengleichheit im Bildungssystem widerspiegeln darf.

    Sebastian Bamann, Lehrer
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    Ich unterstütze die Gründung der Jugendschule, weil der Ansatz vom Selbstgesteuerten Lernen nicht nur in einer Grundschule, sondern auch in einer Oberschule funktioniert.

    Björn Gernig, Diplom-Freizeitwissenschaftler (FH)
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    Ich unterstütze die Jugendschule Bremen, weil ich für eine Vielfalt in der Lernlanschaft bin.

    Lisa Steding/Leitung Jugendzentrum
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    Um die Herausforderungen der Zukunft zu bewältigen braucht es Lernorte, die Kindern neue Kompetenzen vermitteln und sie befähigt kreative Wege zu (er)finden. Dazu braucht es eine bunte Schullandschaft und Initiativen wie die Jugendschule.

    Wiebke Lessin, Supervisorin
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    Ich unterstütze die Gründung der Jugendschule Bremen, da Inklusivität und Diversität Grundvo-raussetzungen für kreatives, kritisches und emphatisches Denken sind. Durch selbstbestimmtes und projektorientiertes Lernen wird aus dem Wissen: engagiertes und ganzheitlich orientiertes Handeln.

    Markus Werner, Kreisvorstandssprecher Bündnis 90/Die Grünen Bremen Mitte Östli-che Vorstadt, Programm-Manager, Vater
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    Selbstbestimmtes und kooperatives Lernen sind positive Grundlagen,
    um die Weiterentwicklung des Schulsystems zu einem inklusiven und
    demokratischen Lernort zu machen.
    Eine erfolgreiche Kinderschule sollte eine Fortsetzung in der Gründung einer Jugendschule finden.
    Ich unterstütze dieses Vorhaben.

    Christian Herholz, StD i. R.
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    Ich unterstütze die Gründung der Jugendschule, weil Ich die Kinderschule mit meinen Enkeln kennenlernen durfte und vom Konzept und der Atmosphäre dort vollauf begeistert war.

    Karin Grafe, Rentnerin
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    Ich finde die Idee einer Jugendschule gut und wichtig. In Zeiten, wo von Universitäten nicht un-bedingt mehr die ersten Impulse für Kritisches Denken kommen, wünsche ich mir schon an den Schulen viel mehr Mitgestaltung, forschendes Lernen und Inklusionsbereitschaft. Die Kinderschu-le Bremen dient hier als hervorragendes Modellbeispiel, dass in einer Jugendschule eine sinnvolle Erweiterung erhielte. Angesichts der sozialen und ökologischen Herausforderungen der Gegen-wart und Zukunft braucht es mehr demokratische Experimente und Wagnisse im Bereich der Bildung –jenseits von Standardisierung und ökonomischer Verwertung. Zentral muss sein, dass diese Schule vom Land Bremen voll anerkannt und gefördert wird, damit wirklich ein Zugang für Alle gewährleistet wäre.

    Dr. Sven Bergmann lebt in Bremen und forscht als Kulturanthropologe zu ökologischen Proble-men im Meer, zwei Kinder, eins auf der Kinderschule, das andere auf einer Oberschule
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    Gerade im Hier und Jetzt ist die Stärkung unserer Demokratie m.E. eine der wichtigsten gesellschaftlichen Aufgaben. Drei unserer Söhne konnten bereits an der Kischu lernen, wie Demokratie funktioniert, was Mitbestimmung und das Übernehmen von Verantwortung- auch für andere- bedeutet. Ich finde, dass eine der wichtigsten bildungspolitischen Aufgaben von Schule genau hierin besteht. Menschen die Möglichkeiten des demokratischen Systems aufzuzeigen, ihnen das Gefühl von Selbstwirksamkeit und Verantwortungsbewusstsein für unsere Gesellschaft zu vermitteln. Die Kischu hat hier seit vielen Jahren Instrumente erarbeitet, die den Kindern ermöglichen, diese Erfahrungen täglich an der Schule zu machen. Eine Weiterführung dieses erprobten Systems wäre von höchstem Wert für unsere demokratische Gesellschaft! Dr. Viola Eilts, Ärztin

    Viola Eilts
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    Als ehemaliges „Kischu-Kind“ würde ich mich sooo über eine Weiterführung der Kischu freuen! Am besten haben mir die täglichen Versammlungen mit allen gefallen, wo wir gemeinsam über Beschlüsse beraten haben. Und das die LehrerInnnen nie frontal Unterricht gemacht haben, sondern sich immer ganz persönlich um alle Kinder gekümmert haben! Luuk Eilts, ehemaliges „Kischu- Kind“

    Luuk Eilts
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    Ich unterstütze die Jugendschule, weil die Prinzipien zukunftsweisend sind. Viel Erfolg bei Eurem Vorhaben!

    Andrea Kuhfuss
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    Ich unterstütze die Gründung der Juschu, da ich als Mutter eines ehemaligen Kischu-Kindes, das nun eine staatliche Schule besucht, nichts sehnlicher wünsche, als dass es zukünftig Kindern nach der Grundschule ermöglicht wird, in einem ähnlich freien Konzept, wie dem der Kischu, zu lernen und sich gemeinsam weiter zu entwickeln.

    Kathrin Bahr
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    Wir unterstützen die Gründung der Juschu!
    Als Eltern einer Tochter mit einer Globalen Entwicklungsverzögerung, Folge einer schwerem Krankheit, sind wir stark an einer weiterführenden Schule interessiert die genügend Offenheit und Professionelität für ein GEMEINSAMES LERNEN aufbringt. Als Schülerin der Kischu durfte unsere Tochter bereits die Erfahrung machen das wir alle unterschiedlich sind, „no one is perfect!“ und das ist gut so!
    Bisher wird uns in Bremen kein Übergang nach der Kischu geboten der eng genug an die Strukturen der Kischu anknüpft, außerdem bedauern wir sehr das die Mitschüler/ Freunde nach der Kischu selten zusammenbleiben können. Die Kinder werden auf viele unterschiedliche Schulen in der Stadt verteilt.
    Hier entsteht für uns ein Brauch der das „gemeinsame Lernen“ stark herausfordert!
    Wir wünschen uns eine Schule die unseren Kischu Kindern entspricht!

    Pia Wördehoff, Kunstpädagogin/Therapeutin
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    Ich unterstütze die Gründung der Jugendschule Bremen, weil es mir gefällt, täglich mitzubekommen, mit welcher Freude und Selbstsicherheit unsere Nachbarskinder den Weg zu ihrer ‚KiSchu‘ antreten und mit welcher Offenheit sie auf dem Rückweg von ihren neu gemachten / erarbeiteten Erfahrungen / Dingen berichten. So muss es einfach weitergehen, auch wenn die Kinder aus dem Grundschulalter herausgewachsen sind.

    Andrea Freudenberg
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    Häufig begegne – und inzwischen kenne – ich mehrere Kinder, die die Kinderschule besuchen / besuchten, die mich immer wieder mit ihrem Sozialverhalten, mit ihrem Denken im Sinne eines Gemeinsinns begeistern. Genau hierin sehe ich einen Weg in eine menschliche Zukunft, in der z. B. Dinge wie die Aufnahme von geflüchteten Menschen oder das Zusammenleben verschiedener Kulturen nicht als Krise / Problem benannt werden, sondern ein Miteinander angestrebt und sicher auch erreicht wird. Dieses, bei den kleinsten Schulkindern angelegte Verhalten kann und wird sich in der angestrebten Jugendschule verfestigen, da bin ich von überzeugt. Ist doch klar, dass ich die Gründung der Jugendschule Bremen unterstütze.

    Uwe Martin, Organisator der Kleiderkammer ‚Huchting hilft‘
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    Ich unterstütze die Jugendschule, weil es mehr inklusive Orte in Bremen braucht. Es braucht einen Ort, an dem die Jugendlichen gesehen werden in dem was sie interessiert, was sie beschäftigt, was sie freut, was sie hält. Einen Ort, der auf die Ressourcen der Jugendlichen (und ihrer Familien) fokussiert, auf das Bunte, das Jede*r mitbringt. Und bei dem Etiketten egal sind.

    Susanne Michel, Inklusive Pädagogin
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    Wir unterstützen die Gründung der Jugendschule, weil sie die Mitbestimmungsrechte der Schüler_innen ernst nehmen wird und die Jugendlichen so bestens auf die Herausforderungen dieser Gesellschaft vorbereitet.

    Stefan Rhomberg und Petra Maurer- Kinder-und Jugendbuchladenbetreiber_innen
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    Ich unterstütze die Gründung der Jugendschule, da sie für mich die -längst überfällige- logische Fortsetzung der Kinderschule ist. Und ich wünsche mir für meinen Sohn genau diese Möglichkeit der Schulbildung. Für mich selbst gab es damals leider keine solche Möglichkeit.

    Peter Schuette, Vater
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    Ich unterstütze die Gründung der Jugendschule Bremen, weil Schulen Orte sein können, an denen Toleranz und Mitbestimmung im gemeinsamen Handeln erlernt werden und ich glaube, dass die JuSchu ein solcher Ort werden kann.

    Rolf Kremer, Lehrperson
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    Hiermit unterstütze ich, Fabian Surrey, die Gründung der JuSchu, weil wir dringend Vielfalt und mutige Konzepte in der deutschen Schullandschaft brauchen (wenn wir das staatliche Schulsystem nicht komplett gegen die Wand fahren wollen).

    Fabian Surrey
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    Ich unterstütze die Gründung einer Jugendschule Bremen, weil es dringend eine weiterführende inklusive Schule in Bremen braucht, deren Fokus sowohl Bedürfnisse von Jugendlichen, wie das Leben von Autonomie und Selbstwirksamkeit berücksichtigt, als auch demokratisches Lernen praktisch und handlungsorientiert umsetzt.

    Antje Olli Keller, Kinderschule Bremen
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    Ich habe als Sozialarbeiterin lange mit Kindern und Jugendlichen gearbeitet, die sich im konventionellen Schulsystem nicht wiederfinden konnten und deren Besuch verweigert haben. Die Jugendschule Bremen, so hoffe ich, wird meinem Anspruch eines Gleichgewichts von Körper, Geist, Seele widmen. Die ganzheitliche Betrachtung wird es den Schüler*innen einfacher machen, die Schulzeit positiver zu erleben.

    Inge Krevert, Dipl. Sozialpädagogin
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    Die Gründung der Jugendschule Bremen zu unterstützen ist mir eine wichtige Angelegenheit. So wie die Vielfalt der einzelnen Kinder und Jugendlichen eine Selbstverständlichkeit ist, so selbstverständlich sollte die Vielfalt der Schullandschaft sein. Und dabei wird die Jugendschule Bremen ein wichtiger Stein im Mosaik der vielen unterschiedlichen Angebote der Bremer Schulen sein.

    Rolf Hesener, Angestellter
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    Ich unterstütze die Gründungsinitiative Jugendschule, weil ich es gut finde, wenn Menschen sich für das Gemeinwohl und vor allem für Kinder – unsere Zukunft! – einsetzen.

    Jürgen Schultz, Rechtsanwalt
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    Ich unterstütze die Gründung der Jugendschule Bremen. Ich beschäftige mich seit zehn Jahren mit der gesellschaftlichen Teilhabe von Menschen mit Behinderungen.Durch Schulkooperationen habe ich kennenlernen können, was Inklusion bedeutet, wie unterschiedlich Inklusion interpretiert werden kann, wie schwierig die Umsetzung ist, welche Chancen darin aber auch liegen!Der gemeinsame Sportunterricht von Kindern und Jugendlichen mit Beeinträchtigungen hat mich hautnah miterleben lassen, was möglich ist, und wo Grenzen der Inklusion liegen. Was er mir aber vor allem gezeigt hat: Es braucht Strukturen, die gemeinsames Sporttreiben, lernen und miteinander agieren überhaupt erst möglich machen. Daher möchte ich mit meiner Unterschrift die Bestrebungen der KISCHU unterstützen, gemeinsames Lernen für Schüler*innen zu ermöglichen und die inklusive Schul- und Unterrichtsentwicklung in Bremen voranbringen.

    Michael Arends, Sportwissenschaftler

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    Ich unterstütze die Gründung der Jugendschule da ich das Konzept der
    Kinderschule toll finde und mir wünsche, dass die Kinder auch nach der
    Grundschulzeit gut begleitet, selbstbestimmt und inklusiv lernen können.

    Katja Mäueler, Leitung Blankenburgerstr.e.V.
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    Ich möchte gerne die Gründung der Jugendschule unterstützen. Ich finde es wunderbar, dass das persönliche Wachstum der Kinder im Vordergrund steht, dass individuell nach Neigungen und Begabungen auf die Kinder geschaut wird. Das es Inklusion gibt, das es Integration gibt ist ganz wichtig und ganz toll. Vor allem auch, dass die soziale Kompetenz im Vordergrund steht. Ich möchte das die Kinder nach der Kinderschule die Möglichkeit haben weiter in diesem liebevollen Umfeld zu lernen und so gestärkt und gut aufs Leben vorbereitet werden.

    Jeanette Luft, Figurentheater Mensch Puppe
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    Ich unterstütze die Gründung der Jugendschule, weil Lernen mehr ist und weil das sichtbar werden muss!

    Jan Stüdemann, Kinderschule Bremen
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    Ich unterstütze die Gründung der Jugendschule, weil inklusive Bildung die Grundlage einer Gesellschaft der Vielfalt ist.

    Marina Moor,#NoNIPT. Bündnis gegen Kassenfinanzierung des Bluttests auf Trisomien
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    Ich unterstütze die Gründung der Jugendschule, weil Bildung inklusive gedacht und gelebt werden muss. Auch nach der Grundschule.

    Yann Fingerhut, Kinderschutzbund Bremen
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    Ich unterstütze die Gründung der Jugendschule, weil ich für Vielfalt im Bildungssystem bin.

    Verena Aktas, Juristin
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    Ich unterstütze die Gründung der Jugendschule, weil bindungsorientiertes, inklusives, selbstwirksames Lernen junge Menschen zufrieden, selbstbestimmt und glücklich macht.

    Bernd Rasehorn, Rechtsanwalt, Menschenfreund
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    Ich unterstütze die Gründung der Jugendschule Bremen, weil jedes Kind volle Zuwendung braucht, damit seine Potenziale zur Geltung kommen können. Die Kinderschule Bremen wurde für ihr Engagement mit dem Deutschen Schulpreis 2020 ausgezeichnet; das ist doch ein Vertrauensgrundstein für das Vorhaben. Was braucht man mehr?

    Libuse Cerna, Bremer Rat für Integration
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    Ich unterstütze die Gründung einer Jugendschule Bremen, weil Vielfalt ein Mehrgewinn ist, gerade in bestehenden Systemen. Es ist eine Chance Ideen zu leben und die Erfahrungen mit anderen zu teilen.

    Susanne von Essen, Sternkultur
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    Ich unterstütze die Gründung der Jugendschule, weil schon die Kinderschule unsere drei Kinder dabei begleitet hat, sich selbstbewusst, neugierig und eigenbestimmt zu entwickeln. Es wäre großartig, diese Möglichkeit auch bis zur 10. Klasse zu haben.

    Harald Kuhlmann, Dipl. Pflegewirt (FH), Gesundheitsökonom
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    Ich unterstütze die Gründung einer Jugendschule Bremen, weil unsere Stadt und unser Land ein verbessertes Schulsystem dringend nötig haben; weil Bremen eine Modellschule braucht, um Sinnhaftigkeit und Funktionstüchtigkeit einer inklusive Oberschule in der Praxis zu belegen; weil Inklusion nicht nur hingenommen, sondern gelebt werden soll zum Vorteil aller Schülerinnen und Schüler; weil unsere Kinder und Enkelkinder es verdient haben.

    Dr Jochen Mangelsen, Journalist/Autor/Vater/Großvater
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    Ich unterstütze die Gründung einer Jugendschule Bremen,
    weil die Idee und der der Geist der Kinderschule nicht mit der 4. Klasse enden darf!

     Claudia Nee, Kischu-Mutter
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    Ich unterstütze die Jugendschule, weil ich mir für meine und andere Kinder nichts besseres vorstellen kann!

    Manuela Kastenbein
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    Eine Jugendschule finde ich notwendig, um gutes inklusives Lernen auch nach der vierten Klasse zu ermöglichen.

    Kirsten Wiese

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    “Die Kischu-Schule in Bremen ist ein wirksames Modell für die Gruppenbildung zwischen Kindern mit und ohne besondere Bedürfnissen, durch die unsere Kind, Bilind, die Organisation, Teamwork, Kunst, deutsche Sprache und Spiel gelernt hat. Wir unterstützen das Juschu-Schulmodell positiv.”
    مدرسة كيشو في بريمن هي نموذج فعال للتعليم الجماعي بين الاطفال ذوي الاحتياجات الخاصة والاطفال الاصحاء من خلال طفلنا بلند الذي تعلم التنظيم والعمل الجماعي والفنون واللغة الالمانية واللعب ونحن ندعم بايجابية نموذج مدرسة كيشو

    Jahida Mousa, Lehrerin/ Ibrahim Miran, Ingenieur- ehemalige Eltern

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    „Ich unterstütze die Gründung der Jugendschule Bremen, weil die wunderbare Kischu einfach nach einer Fortsetzung verlangt. Ein der Kischu entsprechendes Angebot für ältere Kinder – also auf der Basis von selbstbestimmtem und jahrgangsübergreifendem Lernen mit besonderem Augenmerk auf Integration und Persönlichkeitsentwicklung – fehlt zur Zeit in Bremen und führt sicher zu einer größeren Vielfalt in der Schullandschaft.”

    Hartmut Keil, Dirigent
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    Ich unterstütze die Initiative, weil wer Kinderschule sagt, auch Jugendschule sagen muss. Hier steckt ein klares Bekenntnis zur (inklusiven) Schule für Alle!

    Christian Gloede, Behindertenpädagoge
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    Ich unterstütze die Gründung der Jugendschule Bremen, weil es notwendig ist, dass die Schüler*innen in kooperativen Konstellationen lernen statt in gegenseitig konkurrierenden und ausgrenzenden. Die Kinderschule lebt das vor und das muss einfach nach der vierten Klasse eine Fortsetzung finden, weil diese Entwicklung bildungspolitisch einfach überfällig ist.

    Helmut Zachau
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    Ich unterstütze die Gründung der Jugendschule Bremen, weil ich glaube, dass sie einen guten Ort für Jugendliche sowie einen guten Ort für engagierte Lehrer*innen und für konzeptionelle Weiterentwicklungen von inklusiven, Heterogenitäts bejahenden Schulsettings bieten wird.

    Lydia Murmann Ehemalige Lehrerin (Gesamtschule Mitte /Brokstraße 2009-2015) und Hochschullehrerin an der Universität Bremen (FB Erziehungs- und Bildungswissenschaften
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    Meine Söhne haben die prägenden Jahre ihrer Schulzeit auf der damals noch ungenehmigten Kinderschule verbracht, meine Enkel sollten selbstbestimmtes Lernen und ein demokratisches Schulleben bis ins Jugendalter erleben können.

    Dr. Wolfram Sailer, pensionierter Lehrer für Englisch und Geschichte, ehemaliger Fachdidaktischer Berater für Englisch und Referent für Schulbegleitforschung am Landesinstitut für Schule in Bremen
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    Die Kinderschule ist der beste Lernort, den man sich vorstellen kann. Hier werden Potenziale entfaltet, Gemeinschaft erlebt und Gemeinsinn entwickelt. Ich unterstütze die Gründung der Jugendschule, weil dieses inklusive, reformpädagogische Konzept nicht nach der 4.Klasse enden sollte.

    Antje Waterholter, Mutter und Architekturpsycholgin „die Welt zu einem lebenswerten Ort zu machen“
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    Nun aber! Knapp 10 Jahre ist es her, dass die damalige Senatorin der Kinderschule die Genehmigung für die Jugendschule erteilte-leider ohne angemessene Räumlichkeiten..Jetzt,2020, ist die Zeit reif für die Realisierung einer durchgängigen inklusiven reformpädagogischen Schule von 1-10. Wie äußerte sich Karla Götz, damalige bildungspolitische Sprecherin 2011 zu derWeiterführung: “Das ist vielleicht ein Trend für die Zukunft.” Recht hat/te sie. Und die Zukunft ist jetzt! Dass Kinderschule Innovation und Entwicklung kann, hat sie oft genug bewiesen: Mit einem engagierten multiprofessionellen Team, das erprobt darin ist, neue Herausforderungen zu meistern und einer Elternschaft, die voller Überzeugung diesen Weg mit geht und die Schule mit trägt.Ich begrüße und unterstütze die Gründung der Jugendschule ausdrücklich, wünsche ihr gutes Gelingen und stehe gerne beratend zur Verfügung.

    Detlef Papke, ehemaliger Schulleiter der Kinderschule
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    Ich unterstütze die Gründung der Jugendschule Bremen, weil mich das Konzept von Inklusion und Reformpädagogik schon bei der Kinderschule rundum überzeugt und ich auch Jugendlichen wünsche, genau so lernen zu dürfen.

    Dr. Kirsten Kappert-Gonther, MdB
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    Ich unterstütze die Jugendschule Bremen, weil durch Anschlüsse die gemeinsame Teilhabe der Kinder an Kultur, Unterrichtsgegenständen und Gemeinschaft weiter nachhaltig gefördert wird

    Univ.-Prof. Dr. Phil. habil. Silvia-Iris Beutel
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    Ich unterstütze die Gründung der Jugendschule Bremen, weil die Weiterentwicklung des Schulsystems zu einer inklusiven und demokratischen Schule gute Beispiele braucht. Die Kinderschule ist ein hervorragendes dafür, die Jugendschule wird es werden!

    Martina Siemer, Inklusive Pädagogin
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    „Ich unterstütze die Gründung der Jugendschule Bremen, weil Kinder und Jugendliche lernfreundliche Schulen brauchen.”

    Frank Behrens, Schulbauberater
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    „Ich unterstütze die Gründung der Jugendschule Bremen, weil ich davon überzeugt bin, dass die Weiterführung der Kinderschule auch zur Oberschule ein wichtiger Schritt ist!!”

    (Anne Havliza, Schulbauberaterin)

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    Ich unterstütze die Idee einer inklusiven Jugendschule in Bremen, weil eine Trennung der Kinder nach Klasse 4 allen pädagogischen Grundsätzen widerspricht und das Konzept der Kinderschule eine erfolgversprechende Grundlage für die Weiterentwicklung in die Sekundarstufe hinein darstellt.

    Prof. Dr. Hans Brügelmann
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    Ich unterstütze die Gründung der Jugendschule Bremen, weil ich die Arbeit der Kinderschule kenne und unterstütze!

    Prof. Dr. Wolfgang Jantzen, Uni Bremen, Allgemeine Behindertenpädagogik
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    „Ich unterstütze die Juschu, weil sie Vielfalt anerkennt, wertschätzt und auf diese Weise Teilhabe ermöglicht.”

    Prof. Christiane Falge
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    Langes gemeinsames Lernen, beginnend schon im Vorschulalter mindestens bis zum Ende der 10. Klasse; gemeinsames, altersübergreifendes Lernen auf dem jeweiligen individuellen Lernniveau; multiprofessionelle Teams, die die Kinder und Jugendlichen begleiten und selbstbestimmt wachsen lassen; Erleben und Erlernen von demokratischen Strukturen von Kindesbeinen an bis zum Erwachsenenalter: eine Schulgemeinschaft, die so miteinander arbeiten will, ist ein unglaublich wichtiger Beitrag für die Entwicklung einer inklusiven Gesellschaft. Die Jugendschule Bremen – ein Traum, der wahr werden muss. Als Verein ”Eine Schule für Alle Bremen e.V.”unterstützen wir dieses Anliegen von ganzem Herzen.

    Elke Gerdes, Vorsitzende